Nahrungsergänzungen im Ayurveda

Die Naturheilkunde Ayurveda entwickelte in den letzten 2000 Jahren eine derartige Vielfalt an pflanzlichen Produkten und Rezepturen, die mit keinem anderen Land vergleichbar ist. Die Lehre hinter diesen Produkten heißt Dravyagunavijnana (Wissenschaft von Substanzen und ihren Eigenschaften). Viele klassische Rezepturen sind über 2.000 Jahre alt und wirken nach wie vor unverändert, ebenso wurden viele neue Rezepturen für das moderne Leben entwickelt. Auch im Westen erfreuen sich immer mehr Menschen an diesem Heilwissen. Ayurveda Produkte werden in Indien weitgehend als pflanzliche oder mineralische Arzneimittel der TIM (traditionellen indischen Medizin) registriert, in Europa werden sie als Lebensmittel oder Nahrungsergänzungen eingestuft und unterliegen den entsprechenden Gesetzgebungen: bei uns sind gesundheitsbezogene Angaben auf Lebensmitteln verboten und Ayurveda Produkte dürfen keine Beipackzettel oder Indikationen enthalten. Die Anwendung erfolgt ausschließlich gemäß den Empfehlungen eines erfahrenen Ayurveda-Praktikers oder Ayurveda-Mediziners, was seinerseits dem Grundsatz des Ayurveda entspricht, Kräuter und andere Heilmittel nur nach eingehender Diagnose individuell zu verordnen.

Sekundäre Pflanzenstoffe

Die Wirkung ayurvedischer Pflanzen lässt sich anhand des Pflanzenstoffwechsels gut erfassen: Der Primärstoffwechsel sorgt für den Aufbau und Abbau von Molekülen (Aminosäuren, Lipiden, Kohlenhydraten), im Sekundärstoffwechsel hingegen entstehen die wertvollen sekundären Pflanzenstoffe, welche aus bis zu 100.000 Substanzen bestehen (Farbstoffe, Wachstumsregulatoren, Abwehrstoffe, Aroma- und Duftstoffe) und als Phytamine bezeichnet werden (sie sind für unseren Stoffwechsel mit den Vitaminen vergleichbar). Über die Nahrung und den Verzehr von Nahrungsergänzungen können wir unsere Gesundheit durch diese sekundären Pflanzenstoffe nachweislich unterstützen. Diese haben folgende Eigenschaften:

  • ausgeprägte Radikalfängereigenschaften,
  • sind entzündungshemmend.
  • beugen Gefäßverkalkungen und Thrombosen vor
  • wirken hemmend auf die Entwicklung bösartiger Erkrankungen
  • Hormonähnliche Stoffe haben harmonisierend Wirkungen

Therapie mit ayurvedischen Kräutern aus der Ayushakti (Siddha Veda) Linie

Die ayurvedischen Kräuterrezepturen sind von der Ayushakti Klinik selbst hergestellt nach Pergamentschriftblättern, die seit Jahrtausenden von Meister zu Meister weitergegeben werden. Vaidya Pankash Naram ist zur Zeit der Träger dieser Tradition, seine Frau Smita Naram hat als Ayurveda-Ärztin und Pharmazeutin viele Rezepturen für die heutigen Bedürfnisse und Zivilisationskrankheiten überarbeitet und weiterentwickelt bzw. tut dies in einem internationalen work in progress in Zusammenarbeit mit ihren ÄrztInnen und PharmazeutInnen. Im Vergleich zu anderen Kräuterrezepturen in Asien, wirken die Kompositionen dieser Tradition sehr sanft und über längere Zeit eingenommen sehr tief. Phytotherapie nimmt eine wichtige Rolle in der ayurvedischen Medizin ein. Der menschliche Körper erkennt die Pflanzenstoffe, daher kann bei beginnenden Krankheiten oder bei Patienten, die auf chemische Pharmaka sensibel reagieren, eine Therapie mit Heilpflanzen den Körper in seiner Selbstheilung unterstützen, ohne massiv in dessen Regulation einzugreifen. Die Vielstoff-Gemische der ayurvedischen Pharmakologie  sind dem menschlichen Körper viel angepasster als der Ein-Stoff-Ansatz der westlichen Schulmedizin, welcher aufgrund seiner immensen Nebenwirkungen eine der häufigsten Todesursachen darstellt.

Folgende Indikationen lassen sich sehr gerfolgreich  mit der indischen Heilkunst Ayurveda behandlen: Diabetes, neurologische Erkrankungen (MS, Parkinson, etc.), Rheuma, Arthrose, Haut- und Darmerkrankungen.

Alle Ayushakti-Kräuterprodukte werden in mehreren Schritten nach Schadstoffen untersucht und geprüft:

>>AYUSHAKTI KRÄUTER MANUFAKTUR: