Ayurveda Oberaich

Über mich

Oft ist es so, dass wo wir glauben, am Ende zu sein, wo wir nicht mehr weiter wissen und können, der Weg zum Körper, zum Herzen, zur Seele und ihren eigentlichen Bedürfnissen erst beginnt.

Fasziniert von der Vielfältigkeit und Offenheit der traditionellen indischen Medizin Ayurveda (TIM), ihrem individuellen Ansatz, sowie der Präzision ihrer Diagnose und Therapie, beschäftige ich mich seit 10 Jahren  intensiv mit dieser Heilkunst. Ich bin begeisterte Schülerin der Pulsdiagnostik und Kräuterheilkunde und es macht mir viel Freude meine KlientInnen ein Stück auf Ihrem Weg zu ihrer optimalen Gesundheit und einem lebenswerten Leben begleiten zu dürfen.

Bereits als Kind waren Erfahrungen von „zum Körper kommen dürfen“ – z.B. mich auf den Schoß einer geliebten Person zu setzen, mit deren Haaren, Händen zu spielen, oder von meiner Großmutter liebevoll gewaschen werden – der natürliche Ausdruck für das Leben selbst, für selbstverständliches Wohlbefinden und eine Einladung einfach da und froh zu sein. Oft standen sie diametral zu den verkopften Gesprächen oder der frustrierten Atmosphäre der Erwachsenenwelt. Wie gut war es da, viele Stunden im Wald nahe dem Haus verbringen zu dürfen, oft stundenlang alleine, oder höchstens in Gesellschaft meines kleinen Bruders und nur gestört zu werden, wenn meine Mama laut zum Essen rief.

Heute ist mir meine Massageliege ein geliebter Platz, an dem Dasein und Wohlfühlen gelebt wird, für mich als Gebende ebenso wie für die Person, die liegt und die Massage bekommt. Meine Praxis ist auch ein Ort der Begegnung und des Lernens rund um Ayurveda und das Leben selbst.

Auf meinem eigenen Weg zu mehr Sinnlichkeit und Lebenssinn, möchte ich mit meinen Beratungen und Behandlungen Menschen unterstützen und begleiten. Loslassen findet statt an dem Punkt, an dem Geben und Nehmen eins sind und wir in die Präsenz kommen. Und tief abtauchen dürfen zu dem Ursee, in dem unsere Seele schwimmt. Baden, erfrischen, auftauchen, die Augen öffnen mit der Frage: Wo war ich gerade? Ich übe mich darin und setze Impulse für das Wieder-ins-Fließen-Kommen von Kristallisiertem und erlebe Momente, in denen sich etwas lösen darf. Ich spüre mich und erfahre mehr von dieser Weite und Unendlichkeit. Jungbrunnen Ayurveda, großes Geheimnis!


*1968 in Linz

Aufgewachsen in Wels und in Neumarkt i.M.

In der Pfaffenmühle auf dem Schoß meiner Mutter

1 Tochter, 2 Söhne

Meine drei Kinder in Guadeloupe

1997-2001 Hochschullehrgang Kultur- und Medienmanagement an der JKU Linz

2005 Breema® -Practitioner (Breema-Körperarbeit) – bis dato jährlich mehrere Workshops

2004-2010 Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der ÖO Landesmuseen

2009 Praxisjahr bei Ayurveda Rhyner in Loosdorf

2012 Diplom Ayurveda- Wohlfühlpraktikerin – Abschluss beim Wifi Linz

2012 Gründung Ayurveda Oberaich  Was fehlt Dir?

2012-2013 Mitarbeit im elisana Zentrum für Gesundheit der Elisabethinen Linz

2013 Fortbildung in Marma Massage und Therapie bei Karin Bachmaier (Europäische Akademie für Ayurveda)

2015-2016 Aufbau einer Ayurveda Abteilung im Hotel Lebensquell Bad Zell

2015 Workshop Yoga und Meditation bei Florian Palzinsky

2015 Fortbildung Beraterin für Stress- und Burnout-Prophylaxe bei der academy of sports

2016 Zertifikat im Wellness- und Spa- Management academy of sports

2016 Workshop „Die Kunst und Wissenschaft des Pulslesens“ mit Sascha Kriese

2017 Fortbildung Ayurvedische Bauchmassage und Rückentherapie bei Petra Brattinger in Birstein (Europäische Akademie für Ayurveda)

2017 Ausbildung zur zertifizierten Trainerin für Erwachsenenbildung inkl. Gender Mainstreaming und Diversity Management bei freiraum-institut Wien

2017 Praktikum in der Ayushakti-Klinik Mumbai, Malad West (Pulsdiagnose, Panchakarma, Smart Detox)

2018 Ayushakti Kräuterwochenende mit Sascha Kriese, Veda Vital Wien

2018 bis dato Zusammenarbeit mit Dr. Hemang, Ayushakti Mumbai (Pulsdiagnose bei Ayurveda Oberaich)

„Meine Hand ist Gott.

Grenzenlos glückselig ist meine Hand.

Diese Hand bewahrt alle heilenden Geheimnisse,

die ganz machen mit ihrer sanften Berührung.“

Aus der „Rigveda“